Web 2.0 in der Politik
Aus barcamp.at
Diskussion, wesentliche Fragen: Wie sollen und können Web-Technologien in der Politik (unabhängig vom Wahlkampf) eingesetzt werden?
Beispiele:
- Wetterdaten sind in den USA kostenlos verfügbar - rundherum ist eine Industrie entstanden, die mehrere Milliarden Dollar jährlich umsetzt.
- Straßenkarten sind ebenfalls kostenlos verfügbar ([TIGER]), während in Österreich jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht, die Daten sauteuer sind, sodass kleine Unternehmen kaum etwas damit machen können.
- CIA World Fact Book wird jährlich veröffentlicht, auch im Internet, und beinhaltet alle möglichen Fakten über die meisten/alle Länder der Welt. (Leider nicht semantisch aufbereitet.)
Probleme:
- Lizenzprobleme (zB ORF-Sendungen, selbst Eigenproduktionen, haben irgendwo im Hintergrund Tonmaterial, das geschützt ist, für die es keine One-Size-Fits-All-Lizenzen gibt.)
- Angst (Menschen haben Angst, dass Entscheidungen auf sie zurück fallen.)
- Unwissenheit (PolitikerInnen wissen nicht, dass es diese Thematik überhaupt gibt.)
Ideen:
- API für Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden. Man könnte dann ein Mash-Up schreiben, das herausfindet, in welchen Gebäuden die Klimaanlage mehr oder weniger läuft, bzw. Stromverbrauch messen, etc.

