Open Science @ OpenCamp Graz 2012

Aus barcamp.at
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Vortragende: Peter Kraker und Stefan Kasberger

Video @ UStream

Quellen

Inhalt[Bearbeiten]

Frage: Wer hindert Institute oder Menschen daran, die Experimente und Daten online zu stellen?

Was ist dokumentierbar? Wem nützt es? Nur für einige wenige Experten verständlich oder so, dass der Steuerzahler versteht, was mit seinem Geld passiert?

Aufwand ist enorm, die Daten zugänglich und wiederverwendbar zu machen, ist durch den derzeitigen wissenschaftlichen Prozess nicht gedeckt.

Offenheit hängt immer ab von Regeln, die für Vergleichbarkeit sorgen. Offenheit braucht ein gewisses Maß an Standardisierung

Wie geschieht Qualitätssicherung, wer nimmt Kontextualisierung vor?

Quatlitätssicherung machen ja meist Wissenschaftler ohenhin schon gratis für die Journals durch Peer Review, damit kommt die Einordnung ins Thema auch schon mit.

Journals sorgen auch dafür, dass die Publikationen an die Leser kommen.

Stefan bringt gesellschaftlch/politische Aspekte ein - kritische Wissenschaft! Wissenschaft ist nicht objektiv.

Open Science School - es braucht neue didaktische Methoden und Techniken für interaktives Arbeiten, Idee der Freien Universität

Aneignung von Lernmaterialen? Skripten befreien

Es sollten auch Auftraggeber und Finanzierung offen gelegt werden.

Umstrukturierung der Unis, Bewährung im Wettbewerb, das Verhältnis von Lehrenden und Studierenden ist sehr schlecht, Finanzierung ist nicht ausreichend, wir müssen Drittmittel requirieren - Vertraulichkeit wird gefordert!

Urheberrecht in Österreich: Ist sehr forschungsfreundlich ausgestattet, alle Ergebnisse sind urheberrechtsfrei. Erst die Pubilkation wird an den Verlag gegeben, der Verlag hat dann Verwertungsrechte. Wissenschaftler können bestenfalls entscheiden, ob und wo wir publizieren können.

Seit kurzem ist die Enzyklopädia Brittannica nicht mehr im Druck erhältlich - Open access ist der richtige Weg, braucht Umdenken, Bewusstsein fehlt. Steuerzahler finanziert Unis, können Transparenz fordern.