Protokoll 22.5.2012

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Protokoll 22.5.2012

Kommunikationswege

  • Medien: Falter, Futurezone, digitalks, Standard, Webtermine, Newton (Thema?), Ö1 (Digital Leben - Einladen!!), Medien in Osteuropa/Europa (?)
  • Plattformen: twitter, XING, FB, LinkedIn, Lanyrd, Mailinglisten, Blogs, .... wichtig: Contentstrategie
  • Länder: Schweiz, D, Osteuropa
  • Direkt kontaktieren für Teilnahme + Speakerkontakte:
    • FHs
    • Unis: INSO, Purgathofer, Psychologie
    • CURE, USECON
    • WKO IT Gruppe, Medien
    • VKI
    • Design Austria
    • Design Forum
    • Webwoman Mailingliste
    • IG Kultur


Ad-hoc Personas:

  • Neu, noch nie vorher bei einem UXcamp - über Medien davon erfahren - wollte schauen was passiert; herzlich willkomen - ihm wurde auch angeboten eine Session zu machen; wohl gefühlt; viele Kontakte gefunden und den Twitteraccount abonniert
  • Alter Hase: tweetet vorher über das Barcamp; eigene Session; hat technischen Background (Nerd-Hase); - wird Präsentation online stellen; kritisch - ganze Zeit am Barcamp halten? // Schreibt nachher einen Blogeintrag und lädt seine Fotos und Präsentation hoch.
  • Mutter: liest im Standard/Falter darüber - Designerin (auch für Print) interessiert sich für das Thema; will sich fortbilden. - macht keine Session, hat ein schlechtes Gewissen deswegen - Es wird ihr kommuniziert, dass auch das kommunizieren mittels Fotos wichtig ist für ein Barcamp - nachher kommentiert sie auf einem Blog und bedankt sich für das Barcamp und liked UXcamp auf Facebook.
  • Journalistin: Möchte eine knackige Story die sie nimmt und nur noch kurz aufbereiten muss; und Fotos die prägend sind.


Ideen:

  • Checkliste für barcamp-Besucher - Was müssen sie machen? (Tweeten, Session online stellen,..)
  • Welcome-Package für Barcamp-Besucher bzw. Neulinge
  • Bei Anmeldung angeben an welchen Tagen man kommt
  • Person die verantwortlich für Aufbereitung/Nachbereitung der Inhalte (Wiki-Wart): Link zu Blogs, Pressespiegel/Social Media Spiegel
  • Ansprechpersonen während des Barcamps klar kommunizieren // "Alte Hasen" kennzeichnen - diese sind für Fragen offen (Pickerl, ...)
  • Kinderbetreuung (eigener Raum, Foto auf Wiki-Seite von Betreuungsperson,..., Spielregeln sollen bekannt sein) // Wieland kontaktiert Frauenreferat, Wiener Kindergärten, Kinderfreunde,...
  • Wunschliste: gewünschte Themen um Personen Anregungen zu geben - Interesse soll durch Benutzer gezeigt werden können (Kreuzerl)
  • Fahrplan für die Newbie (wie läuft so ein Barcamp ab)


Content Strategie:

  • Geschichte: Die wirkliche Grausamkeit beginnt dort wo Menschen wie Dinge behandelt werden. // Welche Rolle spielt Design (Ästhetik, Authentizität, Witz) für die Usability?
    • Design macht User experience. Warum Nielsen nicht recht hat? Und warum Usability trotzdem wichtig ist? Und der Techniker immer Recht hat.
    • Jakob Nielsen, der Schrecken der Designer mit seinen Usability-Ratschlägen... es gibt andere interessante Themen ...
    • Jakob Nielsen, das literarische Quartett der Usability...


Social Media Fahrplan:

  • Wiki einrichten - Phase 1: Intro (Worum gehts?), Anleitung (zur Anmeldung), Anmeldung OFFEN (e-Mail-Adresse/Kontakt soll hinterlassen werden - Follow auf Facebook) (max 150 Teilnehmer?) (VOR DEM UXCAMP EUROPE!!!)
  • Presse: Adressaten / Liste erstellen und Adressaten (z.B. Ö1) vorwärmen (für Beitrag!); Und wie das geschickt wird?!
  • Twitter/Facebook: Events, Pressespiegel, Sponsoren, Vorbereitungsfotos / Fotos (Facebook stärker Fotos)
  • XING/Blogs/Mailinglisten: 1-2 Monat vor dem Event (Anfang Oktober)
  • Presse: 2 Wochen vor dem Event(?);
    • "Pressepaket" (muss fertig sein): Story, Foto (mit Haare raufenden Designer) erstellen
  • VERANSTALTUNG
  • Wiki nachbetreuuen
  • Twitter: Was ist los im Wiki? Pressespiegel, ...